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  F&A Batterien

VRLA Batterien GEL/AGM

sind wartungsfreie, gekapselte (ventilgesteuerte) Bleiakkumulatoren in höchster Qualität, welche für vielfältige Aufgabenbereiche eingesetzt werden können. Sie sind Vibrationsfest, Schockresistent, auslaufsicher, Zyklenfest und haben eine lange Lebensdauer. Ein spezielles Fertigungs- und Versiegelungsverfahren gewährleistet, dass an den Klemmen kein Elektrolyt austreten kann. Dieses Verfahren ermöglicht eine sichere, effiziente Verwendung des Akkumulators in fast jeder Einbauposition (ausser „Über-Kopf“).

  • Die während der Ladung entstehenden Gase (Sauerstoff und Wasserstoff) entweicheim normalen Gebrauch nicht, sondern werden im integrierten Platinkatalysator wieder zu Wasser. Nur bei zu starker Ladung/Entladung entweichen diese Gase über die Sicherheitsventile - somit verliert die Batterie jedoch an Kapazität!

 

Sicherheit

  • Die Batterie darf niemals geöffnet werden - das Öffnen zerstört die Batterie! Die Verwendung in der Einbaulage “Über-Kopf” (Batteriepole zeigen nach unten) ist verboten!
  • Laden Sie die Batterie vor der erstmaligen Verwendung vollständig auf! Verwenden Sie die Batterie nicht in hermetisch geschlossenen Batteriebehältern! Die Verwendung der Batterie in der Nähe von Feuer oder Geräten mit Funkenbildung(Relais, Schalter) ist untersagt!

 Unterschreiten Sie bei der Entladung niemals die Cut-Off Spannung

 

Entladevorgang:

  • Belassen Sie die Batterie nie im entladenen Zustand - nach Verwendung sofortaufladen. Berücksichtigen Sie während der Lagerung die Selbstentladung der Batterie!

 

BILD

 

  • Die Batterie enthält erhebliche Energiemengen - vermeiden Sie unbedingt Kurzschlüsse der Batterie. Verwenden Sie nur Ladegeräte, welche für Blei-Gel/Blei-Vlies Batterien geeignet sind.

 

Anschliessen der Batterie:

  • Immer zuerst Plus- und dann Minus-Pol anschliessen Abklemmen der Batterie: Immer zuerst Minus- und dann Plus-Pol abklemmen. Bleibatterien entwickeln während des Lade- bzw. Entladevorgang explosive Gase (Wasserstoff) - daher von Zündquellen fernhalten. nur in gut belüfteten Räumen aufladen, während der Ladung 1 Meter Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien einhalten.

 

Einbau:

  • Schalten Sie alle Verbraucher aus. Montieren Sie die Batterie in die dafür vorgesehene Halterung und schliessen sie als erstes den Plus- und dann den Minus-Pol an. Kontrollieren Sie den festen Sitz der Batterie und der Polanschlüsse.
  • Die Batterie darf in jeder Lager ausser „Über-Kopf“ (d.h. Pole nach unten) eingebaut und verwendet werden. Obwohl die Batterie in der normalen Verwendung nicht bzw. fast nicht gast, ist es verboten, die Batterie in hermetisch geschlossenen Batteriebehältern zu betreiben. Ebenso ist es verboten die Batterie in der Nähe von Feuer bzw. funkenbildenen Geräten (Schaltern, Relais) zu verwenden.

 

Entladevorgang:

  • Die mögliche Kapazität einer Batterie ist vom Strom, welcher entnommen wird abhängig.Üblich wird die Kapazität einer Batterie in der 10 / 20 Stunden Rate angegeben.

 

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  • Dies bedeutet jene Kapazität welche vorhanden ist, wenn man die Batterie konstantüber 10/20 Stunden entlädt, bis eine Zellenspannung von 1,80V erreicht ist (bei 25°C). Wird mehr bzw. weniger Strom entnommen ist die tatsächliche Kapazität der Batterie eine andere.

 

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  • Beachten Sie jedoch, dass die Batterielebensdauer erhöht wird, wenn nur ein Teilder Kapazität vor dem erneuten Laden entnommen wird. Dies bedeutet z.B. dass die Batterielebensdauer mindestens verdreifacht wird, wenn sie anstatt 50% nur 30% der
  • Batteriekapazität ausnutzen (siehe Tabelle  - Zyklenfestigkeit).

 

  • Die Spannung, bei welcher die Batterie zwingend von der Last getrennt werden muss nennt man „Cut-Off“ Spannung. Diese Spannung hängt vom entnommenen Strom ab und lässt sich für alle Batterien unserer Serie wie folgt berechnen (siehe Entladekurve) 

 

Umgebungstemperatur

Mit steigender Umgebungstemperatur steigt auch der elektrochemische Prozess in der Batterie. Daher muss die Ladespannung bei Temperaturen über 25°C angepasst werden, um eine Überladung zu unterbinden. Als Referenz gilt 25°C. Bei Temperaturen darüber müssen 3mV/°C bei Pufferbetrieb bzw. 4mV/°C bei Zyklenbetrieb von der angegebenen Ladespannung abgezogen werden.

  • Die optimale Funktionstemperatur für Blei-Säure-Batterien beträgt 25°C.

 

Druck innerhalb der Batterie

Durch den elektrochemischen Prozess innerhalb der Batterie wird sowohl beim Lade- als auch Entladevorgang ein Gas produziert. Mit dem eingebrachten bzw. entnommenen

Strom, steigt auch der interne Druck in der Batterie. Liegt dieser Strom innerhalb der erlaubten Werte, wandelt der integrierte Katalysator das Gas zum Grossteil wieder in Elektrolyt um. Liegt der Strom über den erlaubten Toleranzen öffnet das Sicherheitsventil und lässt überschüssigen Druck ab. Das Gas und in Folge auch das Elektrolyt das dadurch verloren geht können nicht wieder eingebracht werden. Als Folge sinkt die Gesamtkapazität der Batterie.

Daher beachten Sie immer, dass die Batterie richtig geladen und die Entladeströme im zugelassenen Bereich liegen.

 

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Ladevorgang:

Genauso wie falsche bzw. übermässige Entladung, kann auch falsche Ladung die Batterie beschädigen. Nur richtige Batterieladung stellt die maximale Lebensdauer der Batterie sicher. Verwenden Sie nur Ladegeräte, welche für Blei-Gel/Blei-Vlies Batterien geeignet sind! Ladegeräte für Standard Blei-Batterien (Flüssigzellen) sind nicht geeignet. Andernfalls wird die Batterie falsch bzw. nicht vollständig geladen!

 

  • Es gibt mehrere Arten Batterien zu laden. Wir empfehlen eine Ladung nach der 3/4- Stufen Konstantstromladung (IUoU Kennlinie). Diese ermöglicht, im Gegensatz zu herkömmlichen Ladearten, eine wesentlich schnellere, sichere und genauere Ladung bis 100% der Batteriekapazität. Die Batterie kann in nicht überladen werden und die Lebensdauer erhöht sich. Des weiteren sollte bei der Wahl des Ladegerätes darauf geachtet werden, dass dieses die Option einer Erhaltungsladung bietet, um bei Lagerung die Batterie im geladenen Zustand zu halten. Um die Batterie zu laden, schalten Sie als erstes die Verbraucher ab und trennen Sie Minus-Pol und anschliessend Plus-Pol von der Batterie. Sollte die Batterie bis zuletzt mit hohen Entladeströmen verwendet worden sein, lassen Sie die Batterie vor erneutem Laden abkühlen um die Temperatur und somit den Druck innerhalb der Batterie im erlaubten Bereich zu halten (dieser Punkt entfällt bei Ladegeräten mit integriertem Temperatursensor). Plus-Pol und anschliessend Minus-Pol der Batterie an das Ladegerät anschliessen und Ladevorgang starten. Nach erfolgtem Ladevorgang Ladegerät abschalten und Minus-Pol dann Plus-Pol abklemmen. Batterie wieder an den Verbraucher anklemmen - zuerst Plus- und dann Minus-Pol. Kontrollieren Sie den festen Sitz der Polanschlüsse.

 

Ladeprinzip nach IUoU Kennlinie:

  • 1. Stufe: Das Ladegerät lädt den Akku bis zum Erreichen der Ladschlussspannung mit maximalem Ladestrom.
  •  2. Stufe: Nach Erreichen der Ladeschlussspannung lädt das Ladegerät den Akku bei gleichbleibender Ladeschlussspannung, der Ladestrom sinkt stetig bis ca. 90% der Batteriekapazität erreicht ist.
  •  3. Stufe: Das Ladegerät senkt die Ladeschlussspannung und lädt den Akku mit minimalem Erhaltungsladestrom auf 100% seiner Kapazität. Der Akku muss nach Beednigung der Ladung nicht vom Ladegerät getrennt werden, da er nicht überladen werden kann, ist jedoch immer zu 100% seiner Kapazität geladen.

 

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Lagerung:

Vergessen Sie nicht, dass die Batterie während der Lagerung an Kapazität verliert. Man spricht von Selbstentladung. Auch durch diese Selbstentladung kann eine Batterie Tiefentladen und somit beschädigt bzw. zerstört werden.

 Im Lagerzustand (d.h. im Leerlauf, ohne Last) spricht man ab einem Wert unter 2 Volt pro Zelle (also unter 6 bzw. 12V Gesamtwert) von einer tiefentladenen Batterie! Unsere Batterieserie zeichnet sich durch einen sehr geringen Selbstentladungswert aus. Dieser liegt im Durchschnitt bei 3% per Monat (bei Umgebungstemperatur 25°C). Dennoch ist es für eine lange Haltbarkeit unumgänglich Vorkehrungen zu treffen um die Batterie vor einer zu tiefen Selbstentladung zu schützen. Für eine maximale Lebensdauer empfehlen wir ein automatisches Ladegerät mit der Funktion „Erhaltungsladung“ - solche Ladegeräte laden die Batterie automatisch nach.

 

Lebensdauer:

Die Lebensdauer einer Batterie hängt von einigen Faktoren wie Umgebungstemperatur, Ladeart, Verwendung, usw. ab. Im Puffermodus (Batterie immer voll) beträgt die Lebensdauer ca. 5-10 Jahre (bei 20°C). Im Zyklenbetrieb 200-1800 Zyklen je nach Entladung.

 

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Die Batterie sollte immer in geladenem Zustand gelagert werden. Belässt man eine Batterie im entladenen Zustand, so entsteht auf den Bleiplatten eine Sulfatschicht, welche die Batteriekapazität nachhaltig verringert.


Batterien dürfen nicht in den Hausmüll gegeben werden. Sie sind zur Rückgabe gebrauchter Batterien als Endverbraucher gesetzlich verpflichtet. Sie können Batterien nach Gebrauch in der Verkaufsstelle oder in deren unmittelbarer Nähe (z.B. in kommunalen Sammelstellen oder im Handel) unentgeltlich zurückgeben. Sie können Batterien auch ausreichend frankiert per Post an uns zurücksenden. Batterien oder Akkus, die Schadstoffe enthalten, sind mit dem Symbol einer durchgekreuzten Mülltonne gekennzeichnet. In der Nähe dieser befindet sich die chemische Bezeichnung des Schadstoffes.


("CD" steht für Cadmium, " Pb" für = Blei und "Hg" für Quecksilber


Technische Änderungen und Irrtümer sind vorbehalten

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